Was uns ein Virus lehren kann: Zuhause ist es doch am schönsten

Seit wir mit der Corona-Pandemie leben müssen, haben wir den Satz "Zuhause ist es doch am schönsten" oft hören müssen.
Da ist etwas dran, denn seit Corona verbringen wir alle einen größeren Teil unseres Lebens in den eigenen 4 Wänden. Da ist es doch verständlich und nachvollziehbar dass es dort auch besonders schön und besonders sicher sein sollte.

Der ausgefallen Urlaub wird dann eben in die Modernisierung und Sanierung des Hauses gesteckt. Z. B. in eine bessere Wärmedämmung, oder aber in neue Raumkonzepte, die den Wohnraum zum Lebensraum machen. Auch in Sachen Akustik, Raumklima, Luftqualität und Behaglichkeit können wir mit unseren natürlichen Baustoffen eine ganze Menge machen.

Eine sanierte Fassade wertet den eigenen Lebensraum auf.

Es gibt viele Dinge, die wir leider nicht ändern können. Ein winziger kleiner Virus zwingt uns alle, das Verhalten zu ändern. Es gibt aber viele Dinge, die wir gestalten können und wer weiß, was dann noch kommt? Sätze wie: "Dieses schöne Lesezimmer haben wir dem Corona-Virus zu verdanken" haben wir nun auch schon mehrfach gehört.

"Liebe, wo du lebst!"

Liebe, wo du lebst! – Zuhause ist es doch am schönsten

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